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Managed Bestshoring mit Microsoft Deutschland

© Microsoft 2019


Mobile First – Cloud First ist die neue strategische Ausrichtung von Microsoft. Dies beinhaltet für Microsoft Deutschland, verstärkt Windows basierte Applikationen für den Privatanwender und für Geschäftskunden über die verschiedenen Plattformen Smartphone, Tablet und PC verfügbar zu machen.


ServiceFactum unterstützt hierbei aktiv mit dem Managed Bestshoring Konzept und hat mit Microsoft Ende 2013 einen langfristigen Kooperationsvertrag geschlossen. Über 12 Entwicklungszentren in Osteuropa mit mehr als 2000 qualifizierten Entwicklern und der unternehmerischen Steuerung in Deutschland werden Projekte mit Microsoft und Partnerunternehmen im Bereich der Agenturen und Publisher realisiert.



Dabei werden die speziellen Anforderungen bezüglich der kurzfristigen Verfügbarkeit von Entwicklungsteams und der ganzheitlichen Umsetzung von Design, Softwareentwicklung bis hin zum Testmanagement ermöglicht. Um eine hohe Bedienerfreundlichkeit und Anwenderakzeptanz auf Basis der Windowsumgebung zu erzielen, werden geschulte, lokale „UserExperience“ Experten eingesetzt und die anschließenden Designimplementierungen von Designteams in Osteuropa in enger Verzahnung finalisiert. Die Projekte werden zudem über erfahrene Servicemanager ganzheitlich gesteuert. Damit wird eine termingerechte und qualitativ hochwertige Umsetzung mit den damit verbundenen wirtschaftlichen Vorteilen sichergestellt.


Dies ist bereits bei kleineren Entwicklungsprojekten über unterschiedliche Zielplattformen möglich. So wurde vor kurzem eine innovative Konsumerapplikation zeitgleich über die drei Plattformen Windows, iOS und Android realisiert.

Gelebtes Service Management bei ServiceFactum



Aufbauend auf langjähriger Outsourcing und Offshoring Erfahrung wurde speziell für Startups, Softwareunternehmen, Agenturen und IT Dienstleister eine international verteilte Softwareentwicklung definiert und umgesetzt – wir nennen dies „BestShoring by Experts“.


Bedingt durch die Verteilung unserer Softwareentwicklungsaufgaben in andere Länder und Regionen war uns klar, dass ein „Bindeglied“ für eine qualitative Vertragsumsetzung implementiert werden muss. Dieses gewichtige und breite Spektrum zwischen Kundenbindung in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Menschen aus anderen Ländern und Kulturen galt es, umfänglich zu betreuen.


Eine pro-aktive Management Funktion von ServiceFactum, die eine gemeinsame Ausrichtung zwischen allen Beteiligten verantwortet. Jederzeit erreichbar ist, sowohl für den Kunden als auch für unsere Entwickler. Das heutige Schlagwort in der sich rasend schnell weiter entwickelnden IT Technologie und Softwareentwicklung ist „Engagement“.


Wir nennen diese Funktion: Service Management. Die Herausforderungen im Service Management sind vielfältig und beginnen mit dem Aufbau eines erfolgsorientierten Kommunikations- und Beziehungsmanagement. Es hat die operative Steuerung während der Service Integration inne, als auch weiterführend ein strategisches Projektcontrolling. Dieses Einbringen in alle „Führungs- und Management Ebenen“ ist begleitet von umfassenden Kenntnissen (u.a. IT- & unternehmerisches Denken und Handeln, Key Performance Indikatoren, Entscheidungsfindung …).


Unser Service Management ist geprägt von Kontaktfreude und Kundenverständnis. Der Servicemanager ist ein engagierter Kunden-Kenner. Seine Verantwortungen sieht er in der Kundenpflege und Kundenbindung über die Vertragserfüllung bis hin zur Kundenzufriedenheit. Er ist in der Lage das Kundendenken in unser eigenes unternehmerisches Denken zu integrieren. Als empathische Persönlichkeit!


Ein international koordinierendes, agierendes Service Management muss umfänglich in der Lage sein, auch in schwierigsten Situationen Lösungen zur erfolgreichen Umsetzung zu finden.


Natürlich werden im Service Management „Werkzeuge“ wie die ITIL Prozesse genutzt. Es befasst sich ebenso mit der Planung, koordinierenden Reviews und Berichterstellungen der Projekte und Verträge. Es kennt und nutzt alle gängigen Software Tools, die zur erfolgreichen, verteilten Softwareentwicklung notwendig sind.


In der täglichen Praxis hat unser Business viele Facetten. Projekte beinhalten immer eine Risikoabwägung und Risikoüberwachung bis hin zur Einleitung einer Eskalation.


In Anbetracht dieses umfänglichen Wissens sind die Entscheidungen zur Vorauswahl des BestShore Standortes und des Teams zur Leistungserbringung inklusive einer versierten Projektleitung von großer Bedeutung für ein erfolgreiches Projekt.


Ein effizientes und erfolgreiches Service Management zu implementieren ist stets eine Herausforderung im Umgang mit Menschen unterschiedlicher Nationen und Herkunft, geprägt von Empathie. Wir lieben diese Herausforderung!

Die BestShore Strategie von ServiceFactum


Die Ausgliederung von Softwareentwicklungsaufgaben in andere (meist ferne) Länder und Regionen bietet klare Vorteile: Verfügbarkeit bzw. Skalierbarkeit von TOP qualifizierten Entwicklern, Erfahrung in neuen Technologien und auch deutliche Kostenvorteile bei vergleichbaren Qualifikationslevel. Erfolgt die Entscheidung jedoch allein aufgrund der Kosten ohne Berücksichtigung von Qualität, Produktivität und operativen Risiken so ist die Umsetzung meist teurer als geplant und die Zusammenarbeit erweist sich als schwierig. Abhilfe verspricht der BestShoring Ansatz von ServiceFactum für die Auswahl des geeigneten Entwicklungsstandortes für die jeweilige Aufgabenstellung mit dem richtigen Entwickler.


Lt. A.T. Kearney umfasst der Ansatz (AT Kearney: Das Einkaufsschachbrett, siehe http://www.einkaufsschachbrett.de ) „BestShoring“ im Rahmen einer professionellen Einkaufsstrategie die ganzheitliche Bewertung der Frage, in welcher Region oder in welchem Land ein bestimmtes Produkt hergestellt oder eine bestimmte Dienstleistung erbracht werden soll. Grundsätzlich unterscheidet man drei Möglichkeiten des BestShoring:


  • Das “Onshore” ist die Erbringung oder Herstellung einer (Teil-)Leistung in derselben Region bei ähnlicher Kostenstruktur. Aus europäischer Sicht wären das die westeuropäischen Länder.
  • Die zweite Option ist das “Nearshore”. Dabei geht es um die Herstellung eines Produkts in einer räumlich und kulturell nahen Region, die aber hohe Kostenvorteile hat. Aus westeuropäischer Sicht meint man vor allem die osteuropäischen Länder.
  • Schließlich gibt es noch das “Offshore”, das die Herstellung von Produkten oder Dienstleistungen in eine räumlich entfernte Region legt. Klassische Offshoring-Länder sind Indien, China, Malaysia und die Philippinen.


ServiceFactum führt die BestShoring-Bewertung des bestmöglichen Standorts und der richtigen Entwickler für eine vom Kunden vorgegebene Aufgabenstellung in 2 Schritten durch.


In einem ersten Schritt hat ServiceFactum bereits mittels einem „Request for Information“ (RfI) aus der Vielzahl der weltweiten Anbieter geeignete Entwicklungsstandorte für bestimmte Aufgaben ausgewählt und qualifiziert. Dabei konzentriert sich ServiceFactum auf folgende Themen: Softwareprodukte, Cloud Software, Desktop Software, Mobile Software, Embedded Software, Web Anwendungen.


Aufbauend auf langjähriger Outsourcing und Offshoring Erfahrung wendet ServiceFactum bereits in diesem Schritt umfassende Kriterien an, die neben der Wirtschaftlichkeit, auch die Bewertung von Service- und Qualitätslevels umfassen:


Die Wirtschaftlichkeitsberechnung sollte eine detaillierte Betrachtung aller relevanten Personalkosten umfassen, die neben den tatsächlichen Gehältern und Abgaben, auch die Verfügbarkeit von qualifizierten Personal, Produktivität, sowie die Simulation möglicher Lohnkostensteigerungen berücksichtigt. Die Praxis zeigt, dass bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung vor allem der Aufwand zur Steuerung der Ressourcen in der neuen Region und der Know-how-Transfer unterschätzt werden.


  • Für ServiceFactum hat Service und Qualität eine enorme Bedeutung. Service- und Qualitätsmanagement sind über große Distanzen und Kulturunterschiede hinweg zu beachten und bedeuten in der Umsetzung besondere Aufwände. So werden u.a. abstimmungsintensive Aufgaben in der Regel durch Onshore Ressourcen erbracht und klar abgrenzbare Aufgaben in Nearshore bzw. Offshore Regionen ausgeführt.
  • Beim Thema Standortbewertung ist die Möglichkeit der Gewährleistung insbesondere für Startups oder Produkthersteller von besonderer Bedeutung. Genau hier bestehen im internationalen Rechtsrahmen enorme Unterschiede. Wenn Schadenersatzforderungen existenzgefährdend sein können, ist dieser Punkt sehr wichtig.


Letztlich beinhaltet der Ansatz BestShoring auch die Analyse möglicher Risiken, die berücksichtigt und bewertet werden müssen: Schwieriger, emotionsgeladener Know-how-Transfer, hohe Mitarbeiterfluktuation, politische Instabilität und die Gefahr der Risikobündelung an einem Standort.


In einem zweiten abschließenden Schritt bewertet ServiceFactum sehr konkrete kundenspezifische Kriterien für die finale Auswahl des geeigneten Entwicklungsstandortes an. Diese mit dem Kunden individuell vereinbarten Aspekte umfassen u.a.:


  • Speziell für Software- und Startup Unternehmen, Agenturen und IT Dienstleister werden die geeigneten Entwicklungsstandorte und Unternehmenskulturen für eine international verteilte Software-entwicklung definiert und entsprechend abgeglichen.
  • Die vorhandenen Erfahrungen in den geforderten detaillierten Technologiebereichen werden anhand von Profilen konkreter, verfügbarer Profile abgeglichen. Dies führt auch zu individuellen Interviews und Auswahlen der geeigneten Entwickler, die auch in der Kommunikation mit dem Kundenkontakt überzeugen.
  • Gleichzeitig wird die Verfügbarkeit des Entwicklers abgestimmt, damit den zeitlichen Rahmenbedingungen des Kunden angemessene Umsetzung erfolgen kann. Hierbei sind die Time-to-Market Anforderungen des Kunden bereits frühzeitig Gegenstand des Auswahl-Prozesses.
  • Letztlich ist die Skalierbarkeit zur Behandlung von Sondersituationen oder Erweiterungen ein
    Kriterium.


ServiceFactum stellt dementsprechend das am besten geeignete Entwicklungsteam aus 12 ausgewählten Best-in-Class Entwicklungsstandorten zusammen oder realisiert Turnkey Projekte von Design (UX/UI), Entwicklung bis zum Test mit verfügbaren, individuell verlesenen Entwicklern. Damit wird eine erhöhte Kundenzufriedenheit, Entlastung des Kunden-Managements bei einer signifikanten Steigerung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit in Bezug auf Qualität, Time to Market, Wirtschaftlichkeit erreicht.

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