The Next Now – Chancen & Folgen des digitalen Wandels

By Franz Dörfler
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ServiceFactum war am 10.04.2018 auf der Dell-Konferenz „The Next Now“ vertreten. Im Münchener Showpalast haben sich hochkarätige Redner aus Wirtschaft, Gesellschaft und Technologie versammelt, um über die weitreichenden und branchenunabhängigen Folgen des digitalen Wandels nachzudenken und zu diskutieren. Die Veranstaltung stand ganz unter dem Motto Lead. Network. Innovate.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Doris Albiez (Senior Vice President & General Manager Dell EMC  – GER Commercial Sales) und Dinko Eror (Senior Vice President & Managing Director Dell EMC – GER Enterprise Sales), führte der Moderator Thomas Ramge (Technologie Korrespondent Brand Eins) die Teilnehmer durch die Veranstaltung. Sein erster Interviewpartner war Michael Dell (Chairman, Founder & CEO Dell Technologies), der im Vorfeld als VIP-Überraschungsgast angekündigt wurde und einige interessante Einblicke mit den anwesenden Gästen teilte.

Dell betonte im Interview mehrfach unter anderem seine ungewöhnliche Forderung, die als Basis für seine weitere Argumentation für die Folgen der Digitalisierung gilt:

“Never let a good crisis go to waste!”

Krisen nämlich, zwängen eine Person dazu, sich an die neuen Umstände und Rahmenbedingungen anzupassen. Dies sei für Unternehmen, die auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, existenziell: “It’s change or die!“ Ein Motto, das, laut Dell, in Hinblick auf den digitalen Wandel im Prinzip für alle Branchen gelte.

In den weiteren spannenden Diskussionen und Vorträgen sprach der Philosoph Richard David Precht auch über das deutsche Schulsystem, Kai Diekmann (Ehemaliger Chefredakteur der Bild) erläuterte, wie er die Bild-Zeitung digitalisieren konnte und den Zuschauern wurden die Ideen einer digitalen Unternehmenskultur von Daimlers Digital-Manager Markus Hägele nahegelegt.

Eine der Kernaussagen, die sich durch die gesamte Veranstaltung wie ein roter Faden zog, brachte Dinko Eror gezielt auf den Punkt:

„Software übernimmt die Welt!“

Im Zuge der Vorträge wurde anhand von Praxisbeispielen dargelegt, wie Softwarelösungen zunehmend mit Hardware basierten Systemen und künstlicher Intelligenz verbunden werden können, um künftig den Markterfolg eines Unternehmens zu gewährleisten. Zudem bestätigten die Redner wieder einmal den steigenden, branchenübergreifenden Bedarf an Softwareressourcen und den harten Kampf um die besten Mitarbeiter.

Fazit

Ein zukunftsträchtiger Lösungsansatz ist bei einem stetig steigenden Softwarebedarf die strategische Integration von internationalen Ressourcen in bestehende, interne Software-Entwicklungsteams. ServiceFactum adressiert diesen Bedarf mit qualifizierten, internationalen Softwareteams aus 12 ausgewählten Bestshore Zentren. Eine kostengünstige Umsetzung durch Nearshoring wird durch das integrierte Service Management einfach und effizient bei höchster Service-Qualität.


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