Masterplan Bayern Digital II – Konferenz Augsburg


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Regionalkonferenz in Augsburg - Digital

Veranstaltung Bayern Digital II, © 2018 Peter Fastl

Digitalisierungsschwerpunkte Robotik, Autonome Mobilität und 3D-Druck

Mit dem Masterplan BAYERN DIGITAL II hat der Ministerrat am 30. Mai 2017 ein weiteres umfangreiches Digitalisierungsprogramm beschlossen und ein Volumen von 3 Milliarden Euro budgetiert. Auf Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie sind am 9. März 2018 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei der IHK Schwaben zusammenkommen, um darüber zu informieren und regionale Innovationsfelder zu präsentieren. Ilse Aigner sagte beim Auftakt in Augsburg vor 400 Gästen, dass die Bayerische Staatsregierung bayerische Unternehmen dabei unterstützen möchte, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Insgesamt acht thematische Kernfelder sind für BAYERN DIGITAL II vorgesehen: Smart Innovation, IT-Sicherheit, Künstliche Intelligenzen sowie Big Data, autonome Mobilität, 5G, Assistenzrobotik und 3D- Druck beziehungsweise additive Fertigung und digitale Medizin.

Prof. Dr. Gerd Hirzinger vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt hielt eine inspirierende Keynote über autonome Assistenz-Systeme als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Zudem berichteten Marin Arend von der BMW Group über Autonomes Fahren, Dr. Christian Schlögel von der KUKA AG über Robotik und Prof. Dr. Johannes Schilp von der Universität Augsburg über das Thema 3D-Druck. Startups und IT Dienstleister aus der Region stellten ihre innovativen Lösungen und Services vor.

Es war für mich beeindruckend, welch kreatives und innovatives Potential nicht nur in den Metropolen München und Berlin, sondern auch in den Regionen am Beispiel Augsburg vorhanden ist. Eine Kernaussage über alle Vorträge war unisono: „It’s all about Software“. Die Fähigkeit, Hardware basierte Systeme mit Software Lösungen und zunehmend auch mit künstlicher Intelligenz zu verbinden, wird entscheidend für den Markterfolg.

In der abschließenden Paneldiskussion wie auch in den diversen Einzelgesprächen wurde dabei die stetig zunehmende Nachfrage nach Informatik- und Softwareentwicklungskompetenz bestätigt, die vor allem auch für regionale und kleinere Unternehmen eine hohe Herausforderung darstellt. Ein empfehlenswerter Lösungsansatz ist hierbei die strategische Ergänzung mit internationalen Softwareentwicklungsressourcen, wie von ServiceFactum angeboten, die agil und flexibel mit den eigenen Teams integriert werden können.


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